Tag 2 Ich bin nicht zu wenig. Ich bin zu viel für das Falsche.

🌀 Tag 2 – Ich bin nicht zu wenig, ich bin zu viel für das Falsche

Kernimpuls

Dein Schmerz entsteht nicht, weil du „zu wenig“ bist.

Er entsteht, weil du dich immer wieder in Felder hinein begibst, die deine Tiefe nicht halten können.

Du bist nicht zu wenig für diese Welt –

du bist nur zu viel für Räume, die flach bleiben wollen.

🌱 Einladung zur Erinnerung

✴️ „Wenn ich mich falsch fühle, liegt es vielleicht nicht an mir – sondern am Raum, in dem ich stehe.“

💬 Reflexionsfrage

👉 Wo habe ich mich klein gemacht, um „dazuzugehören“ – obwohl ich innerlich spürte: Ich bin tiefer als dieser Raum?

Lass ein Beispiel hochkommen – egal ob im Job, in Beziehungen oder in Social Media.

Es reicht, wenn du es ehrlich benennst – ohne es zu bewerten.

🌬️ Mikrohandlung für heute

Wenn du heute einen Moment hast, in dem du dich falsch oder klein fühlst:

halte inne, atme tief ein – und sag innerlich:

„Ich bin nicht zu wenig.

Ich bin zu viel für das Falsche.“

Spür, wie sich dein Brustkorb hebt.

Dein Körper soll fühlen: Ich dehne mich, statt mich einzurollen.

🪶 Frequenzsatz für den Tag

„Ich bin nicht zu wenig. Ich bin der Beweis, dass es mehr Tiefe gibt, als viele wahrhaben wollen.“

Das ist Tag 2.

Sanft. Klar.

Eine kleine Drehung: weg von Selbstzweifel – hin zu Frequenzstolz.