

Bist du auch jemand, der gerade durch einen Wandel geht?
Spürst du, dass sich etwas in deinem Leben
verändern muss, weil es so nicht weitergeht?
Vielleicht kannst du die Veränderung nicht genau benennen, aber du spürst etwas.
Und zwar sehr deutlich.
Ist es möglich, dass deine Veränderung Teil eines größeren Wandels ist?
Teil eines immensen Wandels auf der Erde - und nicht nur in deinem Leben.
Situationen, in denen wir uns früher angepasst haben, fühlen sich plötzlich fremd oder falsch an.
Dynamiken, die wir lange als "normal" akzeptiert haben, lösen heute starke emotionale Reaktionen aus:
Widerwillen. Abneigung.
Kann es sein, dass sich die Art und Weise, wie wir unsere Emotionalität leben, verändert?
Kann es sein, dass alte Strukturen uns nicht mehr den Halt geben, den sie uns einmal versprochen haben?
Dass ein Ort, den wir lange als Heimat bezeichnet haben, sich plötzlich nicht mehr wie Heimat anfühlt?
Kann es sein, dass sich menschliche Verbindungen verändern?
Dass Beziehungen nicht mehr dauerhaft halten, weil sich Menschen in unterschiedliche Richtungen verändern oder verändern müssen?
Du bist damit nicht allein!
Bist du nicht mehr bereit, Kompromisse zu machen, nur um dazuzugehören?
Suchst du nach Gleichgesinnten? Nach Menschen, die deine Tiefe teilen?
Liebevolle Menschen die dich verstehen, ohne dass du dich erklären musst?
Oder suchst du nach Begegnungen, die dich emotional nicht mehr so stark triggern?
Merkst du, dass deine Emotionen heftiger ausfallen, wenn dir etwas missfällt?
Und vor allem: merkst du, dass du die emotionale Reaktion auf ein Ereignis nicht mehr einfach so unterdrücken oder wegdrücken kannst? Die Emotionalität lässt sich nicht mehr einfach so übergehen.
Nicht mehr mitten in der Welle
Wünschst du dir manchmal,
am Rand des Ozeans zu stehen und fest in dir verankert zu sein?
Du siehst den hohen Wellen zu,
wirst aber nicht mehr von ihnen mitgerissen.
Ist das ein schönes Bild für dich?
Macht dich diese Vorstellung irgendwie ruhiger?

Wir erleben momentan viele Situationen, die uns zwingen, dass wir uns verändern.
Ob wir wollen oder nicht.
Wenn wir am gewohnten Alten und unseren Mustern festhalten, wird es häufig besonders schmerzhaft oder kompliziert im Leben.
Emotionale Reaktionen fallen manchmal so heftig aus,
dass wir etwas verändern müssen, um nicht zu implodieren.
Ist es vielleicht möglich, dass dieser Wandel mit sich bringt, dass wir lernen, nicht mehr vollkommen von der emotionalen Welle übermannt und durchgeschüttelt zu werden, sondern lernen, am Strand zu stehen und all den Surfern zuzusehen, die ihre Wellen reiten?

Warum gerade jetzt alles ins Wanken gerät
Wir bewegen uns auf eine neue Phase in der Menschheitsgeschichte zu.
Alte Strukturen tragen nicht mehr. Das merken wir mit jedem Tag deutlicher.
Systeme beginnen zu bröckeln - wie ein löchriger
Eimer verlieren sie ihre Funktion und Struktur.
Falsch verkaufte Sicherheit, die auf Anpassung, Gewohnheit oder auf stillen Absprachen basiert,
beginnt gehörig zu wackeln.
Und wir sind mittendrin.
Manchmal fühlt es sich an, als wären wir im Waschmaschinenschleudergang bei
1000 Umdrehungen pro Minute.

Wenn wir unsere emotionalen Reaktionen auf ein Ereignis plötzlich viel intensiver wahrnehmen
und uns von ihnen schmerzhaft überwältigt fühlen, können wir den anstehenden Veränderungen vielleicht nicht mehr ausweichen.
Weil genau diese Emotionen uns dazu drängen, etwas anders zu machen. Neue Wege zu suchen.
Doch was tun, wenn wir auf unsere antrainierten Muster und Gewohnheiten nicht mehr zurückgreifen können?
Wenn uns niemand gezeigt hat, wie es anders geht?
Wie verlassen wir Gewohnheiten, von denen wir tief im Inneren wissen, dass sie uns nicht guttun –
wenn wir nie gelernt haben, wirklich für uns selbst einzustehen?
Unsere Emotionalität verändert sich
Emotionen
als
Leitstern?
Ist es möglich,
dass sie uns als Leitstern dienen?
Vielleicht weisen sie uns darauf hin,
wo wir uns selbst vergessen haben.
Und führen uns zurück zu unserem wahren
Selbst – jenseits von Anpassung und Kleinmachen.
Oder sie sind ein Hinweis darauf, dass wir lange Zeit automatisch reagiert haben -
wie ein Auto-Beantworter - ohne bewusstes Sein?
Die meisten von uns haben sich an Normen und Strukturen angepasst,
die nie zu ihnen und ihrem Wunsch
nach einem freien Leben gepasst haben.
Stattdessen haben wir funktioniert.
Und diesen Zustand lange nicht hinterfragt.
Wir haben Grenzen akzeptiert,
ohne zu erkennen, dass es
überhaupt andere Möglichkeiten geben könnte.
Und jetzt – ganz langsam –
sickert etwas in unser Bewusstsein,
dass wir nie das Leben geführt haben,
das eigentlich für uns bestimmt war.
Von der Reaktion zur inneren Führung
Wie kann es für uns möglich werden,
eine emotionale Reaktion wahrzunehmen,
ohne sofort zu handeln oder uns von der emotionalen Welle dominieren zu lassen?
Für mich liegt es im Erkennen dessen,
was ich hier beschrieben habe. Im Durchbrechen der alten und antrainierten Muster:
Im Mut, neue Wege zu gehen.
Im Mut, auch unbequeme Dinge
anzusprechen und für uns selbst einzustehen.
Im Mut, Dinge, Orte, Situationen und Menschen loszulassen und alles abzustreifen, von dem wir spüren, dass es uns nicht mehr beiträgt.
Emotionen als Leitstern

Vielleicht stehst
du gerade genau
an dem Punkt
zwischen dem, was
du kennst und dem,
was sich neu zeigen will.
Zwischen
emotionaler Reaktion
und innerer Klarheit?

Auf dem Weg zu einem neuen Leben jenseits von Anpassung und gesellschaftlicher Norm geht es erst einmal darum, beginnen wahrzunehmen, was sich überhaupt noch stimmig anfühlt und was nicht mehr.
Herausfinden, wo wir nicht mehr bereit sind, uns selbst zu verlassen, um dazugehören zu können.
Neue Wege

In meiner Arbeit – in meinen Texten, meiner Musik und meinen Räumen –
geht es um den Übergang.
Um den Wandel und um die Rückverbindung zu dir selbst.
Zu deiner Wahrnehmung.
Zu deiner inneren Führung.
Zu deiner Kreativität.
Wenn du spürst,
dass dich meine Worte erreichen,
bist du vielleicht an einem Punkt in deinem Leben,
wo du deinen Emotionen wieder trauen darfst.
Und sie als Verbündete anerkennen kannst.
Als Leitstern
auf dem Weg in ein freieres, unabhängigeres Leben.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Wenn du dich austauschen möchtest,
findest du hier einen Raum,
in dem genau diese Themen geteilt werden dürfen:
Und wenn du spürst,
dass du dir Begleitung wünschst,
dann bin ich da.
„Nicht jede Welle ist dazu da, dich mitzureißen.“